Arbeits-Prozesse
für Menschen und Maschinen
erschaffen und verbessern

Arbeitsweise
Mein Portfolio in Kurzform

WAS?

  • technische Produktgestaltung, Prozess-Verbesserung und Menschen-Entwicklung
  • zusammen mit Gruppen aus beteiligten Führungskräften und Mitarbeitern
  • reale Situation aufnehmen, analysieren und bewerten
  • Verbesserung umsetzen mit Produkten, die man anfassen und sehen kann (keine Biologie oder Chemie)

WO?

  • in kleinen und großen Produktionsunternehmen (Mittelstand und Industrie)
  • mit Massenproduktion, Kleinserien und individualisierte (modularen) Einzelprodukte
  • in der Montage, Logistik, Fertigung, Rohbau, Lackierung, Instandhaltung, Qualitäts-Management, Planung und weiteren Verwaltungsbereichen
  • vorzugsweise in Deutschland und in englischsprachigen Ländern

WIE?

  • 1-Tages-Workshop, Workshop-Woche, Team-Entwicklungs-Workshop
  • mehrwöchiges bis mehrmonatiges Projekt (mit 4 Tage/Wo oder 2 Tage/Wo)
  • Vor-Ort Beratung / Schulungen / Trainings; telefonische Beratung / Sparring / Coaching

WOZU?

  • die Menschen haben mehr Freude, mehr Verständnis und werden leistungswilliger
  • die Arbeitsabläufe werden stabiler und schlanker; die Zusammenarbeit leistungsfähiger
  • die Kennzahlen werden nützlicher; die Qualität wird besser; die Kosten werden geringer

Arbeitsweise
Meine Arbeitsthemen als Berater, Projektleiter oder Interims-Manager (= Erfahrungen und Interessen)

 

Fachbereiche
In meinem Arbeitsleben war ich in vielen Fachbereichen tätig und habe diverse Organisationsformen und verschiedenartiges Führungsverhalten kennengelernt. Im Produktionsumfeld habe ich Projekte in Gießereien, in Presswerken, in Fertigungsbereichen, im Karosserie-Rohbau, in Lackierungen, in Band-Montagen / Einzelplatz-Montagen, den internen Logistikbereichen und bei der Instandhaltung durchgeführt. In den Verwaltungsbereichen war ich in Projekten bzw. TaskForces beim Qualitätsmanagement, der Produktionssteuerung, der Outbound-Logistik, dem Einkauf und dem Sales & Aftersales. Ich habe meine Erfahrungen gesammelt in der Massenproduktion der Automobilindustrie, ihren großen & kleinen Zulieferern und einigen Herstellern im Mittelstand.

 

Zentrales Arbeitsthema
Ich erschaffe bzw. verbessere Arbeits-Prozessen für Menschen und Maschinen. Ich berate Führungskräfte, wie sie Produkte & Prozesse gezielt verbessern und als Führungskraft führen bzw. wirken. Dazu gehören für mich auch:  vertikale & horizontale Kommunikation; eigene Verhaltensweisen; Abläufe zur Entscheidungsfindung & Priorisierung; Nutzung von Kennzahlen; Kenntnis & Nutzung von Stärken; Erarbeitung von Strategien, Zielen und Meilensteinen; teambildende Workshops. Vor der Auswahl und Realisierung von Verbesserung sind auch die Fragen nach dem Warum/Wozu, den Nutznießern und den Beteiligten bzw. Betroffenen zu klären.

 

In den Projekten

In den Projekten zur Prozess-Verbesserung erfasse, analysiere und bewerte ich mit den Beteiligten zuerst den realen Ist-Ablauf. Wir hinterfragen, quantifizieren und dokumentieren insbesondere: Wertstrom / Fluss, Arbeitsteilung, Steuerung Stückzahl & Varianten, Anzahl & Auslastung Menschen, Ergonomie des Arbeitsplatzes, Qualifizierung Menschen, Anzahl & Auslastung Maschinen, Pflege / Instandhaltung Maschinen, Streuung Qualität, Aufwand für Nacharbeit & Ausschuss, Bestände in & vor der Produktion, Aufwand für Kommissionierung & Sequenzierung, Aussagen zu Schwachstellen / Hindernissen / Problemen, Aussagen zu Verbesserungsvorschlägen. Aus den Fakten und Kennzahlen leiten wir dann eine "Cause & Effect-Matrix" mit den relevanten Schwachstellen ab, bewerten die Potentiale in Hinblick auf die Projektziele und stimmen einen Maßnahmenplan für die Umsetzung ab. Auf Wunsch begleite oder leite ich auch die anschließende Umsetzung.

 

Bei der Analyse und Umsetzung

Bei der Analyse und Umsetzung nutze ich praxisgerechte Tools / Methoden (siehe entsprechenes Kapitel), mit denen sich Zustände schnell, einfach und strukturiert darstellen und verändern lassen. Schnelle erste Erfolge fördern das Interesse und die Beteiligung. Experimente fördern das Lernen, die Zusammenarbeit und das Neue. Verständnis und Beteiligung fördert die Stabilität und Nachhaltigkeit der Veränderungen und den Willen zum eigengetriebenen KVP.

 

Bei alledem wichtig
Die Tools / Methoden / Vorgehensweisen sind in vielen praktischen Anwendungen gereift und unterstützen deshalb eine gründliche & schnelle Arbeitsweise. Ohne das Verständnis der Zusammenhänge im LEAN-Kontext (= Mindset) bleiben viele der Tools / Methoden-Anwendungen jedoch wirkungslos und die Umsetzung ist oftmals auch nicht stabil. Wer nur schnelle Kosteneinsparung will, erhält diese wahrscheinlich auch - aber kein LEAN mit schlanken & stabilen Prozessen uind werst recht keine diesbezügliche Verhaöltensänderung. Führungskräfte und Mitarbriter müssen LEAN wollen. Erfahrene Berater sollten die Veränderung begleiten.

Arbeitsweise
Meine Grundhaltung als Berater, Projektleiter oder Interims-Manager (= Arbeitsweise)

 

Besser zusammen arbeiten und die Arbeitsabläufe einfacher gestalten
Respektiere den aktuellen Zustand, denn er ist das Ergebnis diverser Anstrengungen & Vorstellungen vieler beteiligter Menschen. Du versteht Menschen, Arbeitsabläufe und Organisationen am besten, wenn Du ihnen zuhörst und sie selbst beobachtest. Zeige den Menschen wie sie besser zusammen arbeiten können und die Arbeitsabläufe einfacher gestalten.

 

Frage nicht nach dem WARUM, sondern nach dem WOZU
Mache Experimente, um Erkenntnisse jenseits gedachter Grenzen zu erzeugen. Vermeide Diskussionen (denn hier geht es um den Sieg einer Meinung) - mach stattdessen Erörterungen (dann gewinnen alle dazu). Trenne Wissen und Glauben. Frage nicht nach dem WARUM (das erzeugen Rechtfertigungsdruck und einen Vergangenheitsblick), sondern nach dem WOZU (das erzeugt Veränderungsenergie und einen Zukunftsblick).

 

Ordnung, Disziplin und Respekt
In der Zusammenarbeit bringen verständnisvolle lockere Bindungen oft schneller und besserer Ergebnisse, als detaillierte Schnittstellenvereinbarungen. Ordnung, Disziplin und Respekt sind die Basis für jede Zusammenarbeit und für Standards und KVP. Der kürzeste Weg ist meist nicht der schnellste und schönste. Sei vorbereitet und zuversichtlich. Klingt nach viel Aufwand, ist es auch - lass uns dennoch anfangen und es einfach machen!

 

Auftrag mit Ziele und Handlungsfeldern immer wieder klären

Ist-Zustand aufnehmen --> Ist-Zustand bewerten --> sinnvolle Veränderungen suchen, bewerten und entscheiden --> Veränderungen umsetzen.

Aus
Gedanken
Aus Gedanken werden Worte…
aus Worten werden Taten …
aus Taten werden Gewohnheiten …
aus Gewohnheiten wird Charakter…
aus Charakter wird Schicksal.
  • Was ist der Zweck eines Unternehmens und welche Ziele leiten sich daraus ab?
  • Was ist der Unterschied zwischen Vision, Purpose, Zielsetzung, Strategie, Taktik und Maßnahmen?
  • Welche Ziele und Aufgaben hat ein Manager und welche hat ein Leader?
  • Was bedeutet "verantwortlich sein" oder "die Verantwortung haben"?
  • Wie werden in Ihrem Umfeld Entscheidungen vorbereitet und getroffen?
  • Was ist wichtiger: Effizienz oder Effektivität? Und welchen Auswirkungen hat diese Festlegung?
  • Wie wird ein Unternehmen mit Kennzahlen gesteuert? Welche Kennzahlen sind wichtig für wen?
  • Wie wird die Qualität der Produkte und Prozesse erzeugt und sichergestellt?
  • Was sind Ihre Aufgaben? Was sind Ihre Stärken? Was ist Ihr Mehrwert im Unternehmen?

Arbeitsweise
Leitgedanken geben Menschen Orientierung und Werte für das Verhalten.

 

Leitgedanken entstammen oftmals alten Lebensweisheiten. Sie zeigen Werte, Moral und Verhaltensweisen auf und regen zum Nachdenken & Vordenken an. Werden Sie zur Orientierung für das eigene Verhalten, so formen sie mit der Zeit den Charakter und die Sichtweisen eines Menschen. Die Zusammenarbeit und Kooperation von Individuen wird maßgeblich bestimmt von den gemeinsamen Zielen, Werten und Verhaltensweisen.

Arbeitsweise
Fragen führen zum Nachdenken bei den Betroffenen und binden sie in anstehende Veränderungen ein.

 

Jede Verbesserung erfordert eine Veränderung an Anlagen und/oder Arbeitsabläufen. Viele Menschen fürchten sich jedoch vor Veränderungen, da sie in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen damit gemacht haben und ihre Sicherheit gefährdet fühlen. Betroffene können mit Fragen z.B. über Hindernisse, Ursachen und Verbesserungspotentiale eingebunden werden. Mit Fragen können auch eigene "Beobachtungen und Glaubenssätze" aus anderen Perspektiven durchleuchtet und bewertet werden. Offene Fragen (Was, Wie, Wann, Wer, Wozu …) erzeugen mehr Details als geschlossene Fragen (ja/nein).